Seit der Gründung des Unternehmens 1910 orientiert sich die SW Umwelttechnik am Gedanken des nachhaltigen Wirtschaftens. Nicht erst seit dem Entstehen des Umweltschutzgedanken sind wir bestrebt, einen angemessenen Ausgleich zwischen ökologischen und ökonomischen Interessen zu finden. Nachhaltigkeit ist ein Prozess, der das Engagement in den drei Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales gleichermaßen umfasst.
Neben dem Einhalten der gesetzlich vorgeschriebenen Normen strebt das Unternehmen durch entsprechende Innovationen neuartige Lösungen an, die langfristige Verbesserungen in allen drei Bereichen ermöglichen sollen. Eine Dokumentation in Form eines Nachhaltigkeitsberichts unterstützt diesen Prozess. Wertvolle „Vorarbeit“ wurde bereits im Jahr 2002, mit der Erstellung einer Umweltkostenrechung – unter Mithilfe des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (Dr. Jasch), geleistet. Vorgegangen wird auch bei dem diesjährigen Bericht nach den Richtlinien des GRI (Global Reporting Initiative).
Bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung geht es einerseits um die interne Wirkung, durch die Einbindung der Mitarbeiter erfolgt eine neue Bewusstseinsbildung. Andererseits soll sie die externe Wirkung – die öffentliche Meinung – positiv beeinflussen. Der SW Umwelttechnik ist es ein wichtiges Anliegen, sich aktiv in die Kommunikation einzubringen und ihre Anspruchsgruppen ernst zu nehmen.
Das Ziel der Nachhaltigkeit ist einfach: Umwelt und Gesellschaft dürfen durch unser Handeln nicht aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Eine langfristige wettbewerbsfähige Wertschöpfung in der Produktion sowie eine faire Verteilung der Ressourcen und gesunde Arbeitsbedingungen stehen im Mittelpunkt.
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